Angst und Liebe

Buchvorstellung zu «Angst und Liebe –
Warum Angst kein Gefühl ist – und Liebe ein innerer Zustand»

Angst und Liebe gelten gemeinhin als Gefühle – flüchtig, situativ, kaum steuerbar. Doch diese Sichtweise greift zu kurz. Sie erklärt weder, warum Angst ganze Lebenshaltungen prägt, noch, weshalb Liebe weit mehr sein kann als ein emotionaler Moment.

Dieses Buch lädt dazu ein, Angst und Liebe neu zu verstehen: nicht als Reaktionen auf äußere Umstände, sondern als grundlegende innere Zustände, aus denen Wahrnehmung, Denken und Handeln entstehen.

Angst verengt. Sie bindet Energie, erzeugt Abhängigkeit und hält Menschen in automatischen Schutzmustern gefangen. Liebe hingegen wirkt stabilisierend, öffnend und klärend – nicht als romantische Idee, sondern als bewusste innere Haltung, die Freiheit ermöglicht.

Der Autor verbindet psychologische Erkenntnisse, klare Begriffsarbeit und praktische Selbstreflexion zu einem kohärenten Modell innerer Orientierung. Ohne Therapieanspruch, ohne spirituelle Dogmen und ohne einfache Rezepte zeigt er, wie Angst erkannt, verstanden und reguliert werden kann – und wie Liebe als tragfähiger innerer Zustand kultiviert wird.

Ein Buch für Menschen, die sich nicht länger von Angst lenken lassen wollen, sondern bereit sind, Verantwortung für ihren inneren Zustand zu übernehmen – klar, ruhig und selbstbestimmt.

Der Auftakt einer Buchreihe über innere Zustände, Angst und gelebte innere Freiheit.

Dieses Buch ist Teil der Reihe «Angst und Liebe – innere Zustände verstehen».

Jeder Band dieser Reihe ist eigenständig lesbar und widmet sich einem spezifischen Lebensbereich, in dem Angst und Liebe als innere Zustände wirksam werden. Ziel ist es, innere Zusammenhänge verständlich zu machen und Orientierung für einen bewussteren Umgang mit sich selbst zu geben.

Eine eBook-Version erscheint bald.

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Eine Antwort zu «Angst und Liebe»

  1. Avatar von ghconsu

    Warum spirituell erwachte Menschen oft finanzielle Schwierigkeiten haben | Alan Watts

    Spirituell erwachte Menschen geraten häufig in finanzielle Schwierigkeiten, weil sich ihre Prioritäten von materiellem Anhäufen hin zu innerem Wachstum verlagern. Dadurch verlieren sie oft die Motivation für eine traditionelle, rein profitorientierte Arbeit. Der intensive Prozess des Erwachens, der mit energetischen Veränderungen und Heilung einhergeht, führt zudem nicht selten zu Erschöpfung und zu einer geringeren Ausrichtung auf finanziellen Gewinn. Hinzu kommt, dass viele ein spirituelles Glaubenssystem übernehmen, das Geld unbewusst als unrein oder unnötig betrachtet, was dazu führt, finanzielle Struktur und Disziplin zu meiden.

    Hier sind die wichtigsten Gründe für diese finanziellen Schwierigkeiten:

    Veränderung von Motivation und Werten: Mit wachsendem Bewusstsein verschwinden oft die früheren Antriebe, Geld zu jagen. Menschen fühlen sich möglicherweise weniger bereit, in stressigen Berufen zu arbeiten, die ihnen früher Einkommen brachten, und suchen stattdessen nach Sinn statt nach Profit.

    Tiefe Heilung und körperliche Erschöpfung: Der Prozess des spirituellen Erwachens ist oft körperlich und emotional anstrengend und beansprucht Zeit und Energie, die sonst in beruflichen Aufstieg oder finanzielle Entwicklung fließen könnten.

    Unbewusste geldfeindliche Überzeugungen: Viele spirituell Suchende geraten in die Falle zu glauben, Geld sei die „Wurzel allen Übels“ oder Spiritualität bedeute, arm zu sein. Dadurch entsteht eine unbewusste Ablehnung von Wohlstand und finanzieller Sicherheit.

    Spiritueller Kampf und Prüfung: Manche spirituellen Traditionen lehren, dass finanzielle Knappheit eine Form der Prüfung sei, um ein tieferes Vertrauen in eine höhere Macht statt in materielle Besitztümer zu entwickeln.

    Fehlausrichtung und mangelnde Erdung: Wenn spirituelle Einsichten nicht mit praktischen, weltlichen Handlungen in Einklang gebracht werden, kann der Fokus auf eine geordnete finanzielle Lebensführung verloren gehen.

    Neubewertung von Erfolg: Die Definition von Reichtum verschiebt sich weg von materiellen Gütern hin zu Frieden, Freude und Sinn, was bewusst zu der Entscheidung für einen einfacheren Lebensstil führen kann.

    Diese finanzielle Schwierigkeit ist oft nur vorübergehend. Sie stellt eine Übergangsphase zwischen alten, weltlich geprägten Motivationen und einer neuen Art des Lebens dar, in der sich spiritueller Reichtum schließlich mit den materiellen Bedürfnissen in Einklang bringen kann.

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